NÜTZLICHES
useradd -m -G users,wheel,audio,video,usb,cdrom,scanner,games -s /bin/bash username
passwd username
Eine vorbildliche make.conf für einen AthlonXP ;-)
CFLAGS="-march=athlon-xp -O3 -pipe -fomit-frame-pointer"
CHOST="i686-pc-linux-gnu"
CXXFLAGS="${CFLAGS}"
MAKEOPTS="-j2"
INPUT_DEVICES="keyboard mouse"
VIDEO_CARDS="nvidia"
USE="x86 win32codecs mad alsa usb arts oggvorbis aac nvidia wmp xface oss"
Einschalten von numlockx für XFace4
emerge numlockx
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danach in die Datei /etc/xdg/xfce4/xinitrc numlockx eintragen.
Useful Packages
emerge
acroread - Adobe Acrobat Reader
ding - superleiwandes Übersetzungsprogramm
mplayerplug-in - Multimedia-Plugin für den Webbrowser
celestia - ultrageiles Astronomieding
Einrichten einer analogen TV Karte (Hauppauge)
Folgende Module müssen im Kernel aktiviert und via /etc/modules.autoload.d/kernel.2.x geladen werden:
i2c-core: Device Drivers - I2C Support ... Modul "i2c-core"
i2c-algo-pca: Device Drivers - I2C Support - I2C Algorithms - I2C PCA 9564 interfaces
videodev: Device Drivers - Multimedia devices - Video For Linux
bttv: Device Drivers - Multimedia devices - Video For Linux - Video For Linux - BT848 Video For Linux
Jetzt muss nur noch der Rechner neu gestartet und ein Programm für die TV Karte installiert werden.
Mein Favorit ist tvtime ;-)
USB via fstab mounten
Um als User ein USB-Gerät zu mounten, muss in der Datei /etc/fstab unbedingt vfat als
Dateisystem angegeben werden.
DVD in der Kommandozeile brennen
growisofs -dvd-compat -Z /dev/pfad_zum_brenner -dvd-video /pfad_zu_AUDIO_TS_VIDEO_TS_Dateien
Einrichten von NFS (Client und Server)
Server:
emerge nfs-utils
Danach im Kernel (File Systems - Network File Systems - NFS server support - Provide NFSv3 server support) aktivieren.
Der Modulname lautet: nfsd
Nun ist folgender Eintrag in der Datei /etx/exports notwendig:
/home/username/verzeichnis 192.168.0.2(rw,sync)
/etc/init.d/nfs start
rc-update add nfs default
Ich weiß leider nicht, wie man ein komplettes User-Verzeichnis (/home/username/)exportieren kann :(
Client:
emerge portmap
Zuerst muss man die Unterstützung für NFS im Kernel aktivieren:
File Systems - Network File Systems - NFS file system support - Provide NFSv3 client support
Der Modulname lautet: nfs
Jetzt unterstützt der Kernel NFS. Ein Verzeichnis eines entfernten Servers wird wie folgt via /etc/fstab importiert:
192.168.0.1:/home/username/remote_verzeichnis /home/username/lokales_verzeichnis nfs defaults 0
0
Jetzt muss der Rechner nur noch neu gestartet werden!!!
Sollte es dennoch nicht funktionieren, dann liegt es vielleicht daran, dass der Dienst "netmount" nicht läuft.
"rc-update add netmount default" sollte helfen ;-)
3D Desktop und Xbindkeys (für XFace)
emerge 3ddesktop
emerge xbindkeys
Danach muss in der Datei /etc/xdg/xfce4/xinitrc "xbindkeys" eingetragen werden um dieses Programm im Hintergrund zu starten.
Jetzt muss "xbindkeys" konfiguriert werden:
'xbindkeys --defaults > /home/username/.xbindkeysrc' erzeugt die notwendige Konfigurationsdatei.
Um 3ddesk mit den Tasten STRG+ALT+q zu steuern ist folgender Eintrag in /home/username/.xbindkeysrc
notwendig:
"3ddesk"
control+alt +q
Network Time Protocol
emerge ntp
Dann kontrollieren, ob die richtige Zeitzone eingestellt ist.
Für einen Rechner in Österreich sollte /etc/localtime auf /usr/share/zoneinfo/Europe/Vienna
zeigen.
Um die Dauer der Synchronisation zu verkürzen, kann man in /etc/conf.d/ntp-client den Server at.pool.ntp.org eintragen.
rc-update add ntp-client default
Wenn die Desktopeinstellungen (XFace) nicht mehr da sind....
...muss der Cache geleert werden.
rm -r /home/username/.cache/*
Framebuffer
In die Datei /etc/lilo.conf folgendes zum Label Gentoo hinzufügen:
append="video=vesafb:mtrr,ywrap,1024x768@60"
Danach folgendes im Kernel aktivieren:
Device Drivers - Graphics Support
[*]Support for frame buffer devices
[*]VESA VGA graphics support - VESA driver type (vesafb-tng)
(1024x768@60) VESA default mode
Console display driver support
[*]Video mode selection support
[*]Framebuffer Console support
IPtables
# iptables-save > iptables.txt
speichert die aktuellen IP-Rules in iptables.txt
# iptables-restore < iptables.txt
speichert die Rules aus iptables.txt wieder zurück